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Eigentlich beginnt die Kellerarbeit schon im Weinberg, nämlich mit der Traubenlese in kleine Behälter. Im Weingut angekommen gilt es das in der Beerenhaut fixierte Aromenpotential herauszukitzeln. Dazu werden die Trauben schonend und gezielt gequetscht (am besten geht das mit dem klassischen Treten). Je nach Jahrgang und Winzergefühl bleiben die Trauben einige Stunden bis zu mehreren Tagen im eigenen Saft stehen. Dieser Vorgang nennt sich in der Fachsprache Mazeration und erfordert unbedingt gesundes Traubenmaterial.

 

Auf die Presse gelangen die Trauben ausschließlich über Kippen der Behältnisse. Gepumpt wird in dieser Phase nie, um unerwünschte Gerbstoffe zu vermeiden. Nach Pressung und Vergärung folgt der lange Ausbau der Weine auf der Feinhefe, damit sich der Wein komplett entwickeln kann.

 

Unsere weißen Orts- und Lagenweine vinifizieren wir ganz behutsam und „spontan", also mit den traubeneigenen Hefestämmen. Unsere Rotweine erzeugen wir ausschließlich mittels der traditionellen Maischegärung und vergären sie, wenn möglich, ebenfalls „spontan“. Ziel ist, charaktervolle Weine zu erzeugen. 

 

Die Weißweine reifen in Edelstahlfässern sowie in großen Holzfässern. Unsere Roten entwickeln sich ebenfalls im Holzfass - neben großen Holzfässern verwenden wir hier natürlich auch die kleineren Barrique-Fässer.

WEINKELLER